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Nach G20-Gipfel:

GdP Bayern fordert drei Tage Sonderurlaub

München.

Den eingesetzten Kräften in Hamburg wurde in den letzten Tagen das Äußerste abverlangt. Erholungsphasen von 4 oder 3 Stunden, Einsatzzeiten von bis zu 21 oder 22 Stunden und mehr bei voll angelegter Einsatzbekleidung samt Körper-schutzausstattung von bis zu 20 Kilogramm mussten unsere Kolleginnen und Kollegen dort aushalten. Alle eingesetzten Kolleginnen und Kollegen mussten zur Bewältigung der nicht mehr zählbaren Lagen nicht nur an, sondern deutlich über ihre physischen aber auch psychischen Grenzen gehen.

Eingesetzten Kräften das Äußerste abverlangt

Den eingesetzten Kräften in Hamburg wurde in den letzten Tagen das Äußerste abverlangt. Erholungsphasen von 4 oder 3 Stunden, Einsatzzeiten von bis zu 21 oder 22 Stunden und mehr bei voll angelegter Einsatzbekleidung samt Körperschutzausstattung von bis zu 20 Kilogramm mussten unsere Kolleginnen und Kollegen dort aushalten. Alle eingesetzten Kolleginnen und Kollegen mussten zur Bewältigung der nicht mehr zählbaren Lagen nicht nur an, sondern deutlich über ihre physischen aber auch psychischen Grenzen gehen.

Die GdP fordert daher für die eingesetzten Kräfte drei Tage Sonderurlaub sowie eine generelle Stundenschreibung von 1:1.

Clemens Murr, Mitglied im GdP-Bundesvorstand und Vorsitzender der BG Bereitschaftspolizei, wandte sich mit einem ausführlichen Bericht von den Hamburger Verhältnissen an Innenminister Joachim Herrmann und bekräftigte darin diese Forderungen für die bayerischen Einsatzkräfte.

Wir werden uns auf breiter politischer Ebene für die Umsetzung dieser berechtigten Forderungen einsetzen.